Wieder keine Punkte für den TSV

Am 3. Spieltag fand das Gastspiel in Singen statt. Schon in der ersten Minute hatte der TSV durch Onur Yavuz die Chance auf 1:0 zu stellen, dieser verpasste es aber im 1 zu 1, gegen den Torhüter aus Singen.

Im Anschluss sahen die Zuschauer zunächst druckvollere Gäste aus Weiler, welche in der 9. Minute, erneut durch Onur Yavuz, durch einen Schuss knapp über das Gehäuse aber zunächst keine Tore erzielen konnte.

Erst in der 15. Minute kam Singen das erste Mal gefährlich vor das Tor und erzielte auch jenes, das Schiedsrichtergespann entschied jedoch auf Abseits.

In der 30. Minute war es dann soweit. Ein langer Ball über außen auf Sascha Augenstein, welcher anschließend von spitzem Winkel ein Traumtor über den Torhüter erzielte. Ob Flanke oder Schussversuch konnte nicht erörtert werden.

Aber schon in der 36. Minute glich die Heimmannschaft aus Singen aus. Ein weiteres Traumtor, von der Strafraumgrenze in den Winkel.

Singen wirkte nun selbstbewusster und spielte immer wieder Diagonalbälle auf die rechte Abwehrseite des TSV. Hier schaffte Singen immer wieder Überzahl und machte es Daniel Augenstein auf Seiten des TSV extrem schwer zu verteidigen.

Völlig überraschend dann in der 45. Minute die erneute Führung für die Männer aus Weiler. Denis Orta sah den in die Schnittstelle gelaufenen Timm Schulze der das Laufduell gegen den Abwehrspieler für sich entschied und das 2:1 zum Pausenstand erzielte.

Anschließend kamen die Mannschaften völlig verändert aus der Kabine. Singen spielte das Mittelfeld und die Abwehr des TSV regelrecht schwindelig und so war es nur eine Frage der Zeit bis in der 55. Minute Singen durch einen Freistoß ausglich. Vorangegangen war eine Kombination welche nur durch ein Foul knapp an der Strafraumgrenze gestoppt werden konnte.

Kurz darauf in der 53. Minute lief Andrijevic von Singen durch 6 Mann der TSV Abwehr durch und schloss trocken zum 3:2 für Singen ab.

Nun wollte beim TSV gar nichts mehr funktionieren. Nachdem zu allem Übel Singen in der 65. Minute durch einen berechtigten Elfmeter auch noch das 4:2 erzielte sprach nichts mehr für Weiler. Lediglich das 4:3 in der 88. Minute konnte bejubelt werden.